Diese Region hat etwas, das andere nicht haben: industrielle Substanz, Erfindergeist, Machertum. Tausende produzierende KMU, Hunderte Hidden Champions, über eine Million Industriebeschäftigte – vom Präzisionsteile-Hersteller bis zum Maschinenbauer. Westfalen ist das Herz der deutschen Industrie.
Von den Hidden Champions Südwestfalens über den Maschinenbau in OWL und die Agrar- und Ernährungswirtschaft im Münsterland bis zum strukturellen Wandel im westfälischen Ruhrgebiet – vier Teilregionen, eine gemeinsame Stärke. Und eine gemeinsame Chance: die industrielle Kraft ins KI-Zeitalter übersetzen.
Die Zukunftsschmiede entsteht in Altena, im Herzen von Südwestfalen – der Teilregion mit dem höchsten Industrieanteil in NRW. Von hier aus wirkt sie in ganz Westfalen, weil Transformation dort beginnen muss, wo produziert wird.
91 % der Unternehmen bewerten KI als geschäftskritisch. Doch nur 60 % nutzen sie in Pilotprojekten – und gerade einmal 6 % haben sie tatsächlich ins Geschäftsmodell integriert. Zwischen Erkenntnis und Handlung klafft eine Lücke, die sich die Industrie nicht leisten kann.
Denn der Druck wächst von mehreren Seiten gleichzeitig. Der Arbeitsmarkt baut sich radikal um: Rund 40 % der heutigen Kernkompetenzen verändern sich bis 2030 grundlegend. Gleichzeitig steht die Belegschaft unter Druck: 47 % der Mitarbeiter fürchten die Entwertung ihres Wissens – fast dreimal so viele wie noch 2024. Nur 32 % der Vorstände sehen ihre Belegschaft KI-bereit.
Dabei hat Deutschland eine der niedrigsten KI-Weiterbildungsquoten unter den führenden Industrienationen: 77 % der Erwerbstätigen haben noch nie an einer KI-Schulung teilgenommen. Und selbst dort, wo geschult wird, erreicht es vor allem Führungskräfte (35 %) – bei den übrigen Beschäftigten sind es gerade einmal 19 %.
Auch der Kapitalmarkt sendet klare Signale: 60 % der Geldgeber bevorzugen Unternehmen mit in Prozessen integrierter KI, 77 % solche mit KI-Weiterbildungsprogrammen. KI-Kompetenz wird zum Investitionskriterium.
Die Unternehmen spüren das. 78 % wünschen sich vor allem eines: Erfahrungsaustausch mit anderen, die den gleichen Wandel durchleben – die meistgenannte Unterstützungsform, noch vor finanzieller Förderung. Die Erkenntnis ist da. Was jetzt zählt, ist ein Ort, an dem aus Erkenntnis Handlung wird.
« KI-Experimente sind wichtig. Eine KI-Strategie ist notwendig. Eine Strategie für das KI-Zeitalter ist entscheidend. »
Prof. Dr.-Ing. Jürgen Sauser
Initiator der Zukunftsschmiede Westfalen
Die Zukunftsschmiede Westfalen ist der Technologie- und Transformations-Campus für den produzierenden Mittelstand. Am Frohn-Gelände in Altena – im Herzen von Südwestfalen – verbindet sie ein KI-Reallabor, eine Akademie und eine Unternehmer-Community unter einem Dach.
Hier testen Sie Technologie an echten Maschinen, in einer Umgebung, die Ihrer eigenen Fertigung gleicht. Und Sie tun das gemeinsam mit Unternehmern, die die gleichen Herausforderungen kennen – auf Augenhöhe, praxisnah und wissenschaftlich begleitet.
« Wir begleiten Unternehmen bei der Transformation – mit Technologie, die man anfassen kann, Strategien, die in der eigenen Fertigung wirken, und einer Community, die trägt. Unser Ziel: Dass KI in Ihrem Unternehmen so selbstverständlich wird wie Strom und Druckluft. »
Prof. Dr.-Ing. Jürgen Sauser
Initiator der Zukunftsschmiede Westfalen
Dass das funktioniert, zeigt die Frohn GmbH in Altena – das Unternehmen, auf dessen Gelände die Zukunftsschmiede entsteht.
Prof. Sauser begleitete die KI-Transformation des Herstellers für Hochleistungssonderstrahlmittel.
Was bei Frohn gelungen ist, skaliert die Zukunftsschmiede für den Mittelstand in ganz Westfalen.
Zwischen Mai und September 2026 öffnet die Zukunftsschmiede ihre Türen für erste Formate – bevor der reguläre Betrieb im Herbst startet. Für Unternehmer, die jetzt den ersten Schritt machen wollen.
Die Formate werden aktuell vorbereitet – Termine und Details folgen in Kürze. Lassen Sie sich vormerken, um als Erster informiert zu werden.
Wo steht Ihr Unternehmen bei KI wirklich? Ein strukturiertes Assessment über Strategie, Wertschöpfung und Organisation, das Klarheit schafft und Prioritäten setzt. KI-Reifegrad in 5 Dimensionen, individuelle Auswertung, anonymer Gruppenvergleich, konkrete Handlungsempfehlungen.
Von Insights zur KI-Roadmap in 4 Stunden. Durchbrechen Sie das Informationschaos und entwickeln Sie das strategische Fundament für Ihre KI-Entscheidungen. KI-Realitätscheck mit Praxisbezug, priorisierte Handlungsfelder, strukturierte KI-Roadmap mit ersten Meilensteinen.
KI erleben – an realen Maschinen mit realen Produktionsdaten. Offene Termine für Teams und Einzelpersonen, die sehen wollen, was heute schon möglich ist.
KI-Anwendungen in der Fertigung hands-on erleben und auf eigene Prozesse übertragen. Von Predictive Maintenance über Qualitätskontrolle bis zur Prozessoptimierung – mit echten Use Cases aus der industriellen Praxis.
Erfahren Sie in 30 Minuten, was die Zukunftsschmiede für Ihre Produktion bedeuten kann.
Die Zukunftsschmiede Westfalen ist der Technologie- und Transformations-Campus für den produzierenden Mittelstand. Am Frohn-Gelände in Altena verbindet sie ein KI-Reallabor, eine Akademie und eine Unternehmer-Community unter einem Dach. Die Zukunftsschmiede begleitet produzierende Mittelständler aus ganz Westfalen dabei, KI strategisch und dauerhaft im Unternehmen zu verankern – mit Technologie, die man anfassen kann, und Strategien, die in der eigenen Fertigung wirken.
Für Geschäftsführer, Inhaber und Technologieverantwortliche produzierender Mittelständler aus Westfalen – von Südwestfalen über OWL und das Münsterland bis zum westfälischen Ruhrgebiet. Primäre Zielgruppe sind Unternehmen mit 20 bis 500 Mitarbeitenden, bevorzugt aus den Branchen Metall, Maschinenbau, Kunststoff und Automobilzulieferung.
In der Soft-Opening-Phase bereitet die Zukunftsschmiede erste Formate vor, bevor der reguläre Betrieb startet. Geplant sind unter anderem der KI-Reifegrad-Check, der KI-Sprint für Entscheider, Lab-Tage und Praxis-Workshops. Alle Formate werden einzeln nutzbar sein. Termine und Details werden in Kürze veröffentlicht.
Ja. Alle Formate – Lab-Tage, Schulungen, Workshops und Events – werden auch einzeln nutzbar sein. Die Zukunftsschmiede wird künftig auch ein Mitgliedschaftsmodell mit vergünstigtem Zugang und zusätzlichen Leistungen anbieten – Details dazu folgen.
Die Zukunftsschmiede vereint als einziger Akteur in der Region ein KI-Reallabor mit echten Industriemaschinen, eine Akademie und eine dauerhafte Unternehmer-Community an einem physischen Ort. Die Kombination aus industriellem Produktionsumfeld, wissenschaftlicher Begleitung und strukturiertem Peer-Austausch unter Unternehmern ist in dieser Form einzigartig. Der Beweis: Die Frohn GmbH erzielte durch die begleitete KI-Transformation +30 % Produktivitätssteigerung und gewann den IHK-Preis „Gipfelstürmer Digitalisierung“.
KI im Unternehmen verankern bedeutet, Künstliche Intelligenz Schritt für Schritt in alle Bereiche zu integrieren – von der Produktion über die Strategie bis zur Unternehmenskultur. KI wird so selbstverständlich wie Strom oder Druckluft: ein Werkzeug, das Menschen stärker macht – produktiver, kreativer, souveräner. Die Zukunftsschmiede begleitet Unternehmen auf diesem Weg, damit sie in ihrer Branche vorangehen können.
Westfalen ist mit über einer Million Industriebeschäftigten und einem Bruttowertschöpfungsanteil des Produzierenden Gewerbes von 43,2 % in Südwestfalen (Platz 1 in NRW) und 34,3 % in OWL (Platz 2 in NRW) eine der stärksten Industrieregionen Europas. Die Zukunftsschmiede sitzt in Altena, im Herzen dieser industriestärksten Teilregion, und adressiert von dort aus ganz Westfalen.
Am Frohn-Gelände in Altena – Nettestr. 80–88, 58762 Altena. Im Herzen von Südwestfalen. Die Frohn GmbH ist gleichzeitig industrieller Ankerpartner und lebender Beweis für erfolgreiche KI-Transformation im Mittelstand.
Initiator ist Prof. Dr.-Ing. Jürgen Sauser, Professor für Produktionstechnik an der Hochschule Bielefeld (HSBI) und KI-Strategieberater für den Mittelstand. Er hat die KI-Transformation der Frohn GmbH begleitet und verbindet wissenschaftliche Tiefe mit unternehmerischer Praxis.
Am einfachsten: Lassen Sie sich für die Soft-Opening-Phase (Mai–September 2026) vormerken. Der KI-Reifegrad-Check ist der ideale Einstieg – in einem halben Tag erfahren Sie, wo Ihr Unternehmen bei KI steht und welche Schritte als Nächstes sinnvoll sind. Termine werden in Kürze veröffentlicht. Alternativ können Sie jederzeit ein persönliches Gespräch vereinbaren.
Beantworten Sie fünf kurze Fragen und erhalten Sie eine erste Einschätzung.